Das Wetter am Meer schlägt um aber weiter im Landesinneren soll es – zwar bei fallenden Temperaturen und zunehmendem Wind aber immerhin – trocken bleiben. Da trifft es sich gut, dass Carcassonne schon länger auf unserer Liste der Orte stand, die wir unbedingt besuchen wollen.

In Cazilhac, einem Vorort von Carcassonne, gibt es einen dieser Campingplätze, die nur in der Hochsaison vollständig öffnen und von Camping-Car Park betrieben wird. Das Örtchen selbst ist ganz nett aber  nichts besonderes, allerdings mit einer sehr gute Bäckerei, von der wir uns jeden Morgen ein Baguette holen.

Von hier sind es nur 3,5 km in die Stadt und wir entscheiden uns, zuerst das Viertel La Bastide zu besuchen:

Von hier führt eine Brücke aus dem 13. Jahrhundert hinüber zum anderen Ufer, wo auf einem Hügel die Cité über die Stadt wacht:

Die Cité de Carcassonne ist eine mittelalterliche Festung, die seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auf ihrer 1,7 km langen inneren Befestigungsmauer kann man sie komplett umrunden:

Im Inneren gibt es neben vielen Geschäften und Restaurants auch einige Hotels sowie natürlich eine Kirche

sowie ein Schloss:

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