Endlich ändert sich das Wetter und wir wollen ein paar sonnige Tage an der Küste verbringen. Ich habe schon viel von der Rota Vicentina, dem Fischerpfad, gehört. Er zieht sich über mehr als 200 km entlang der Südwestküste Portugals und einer seiner Startpunkte liegt in Porto Covo. Und dieser Anfang ist wirklich schon spektakulär:

In den meisten der Buchten ist auch ein Strand – mal kleiner, mal größer – und es führt eine Treppe hinunter. Oft fließt auch ein kleiner Bach hindurch und es gibt sogar Wasserfälle:

Jetzt im Frühling ist die Vegetation einfach phantastisch! Blüten in allen Rot- und Gelbtönen, dazwischen weiß und ab und zu sogar blau:

Einige der Pflanzen bilden Ranken, so dass oft ganze Vorhänge über den Klippenrand baumeln:

Der Ort selbst war tatsächlich mal ein Fischerdorf und die Architektur und vor allem die Farbgebung erinnern mitunter an Griechenland:

Auch hier gibt es einen Markt – architektonisch zwar kein besonderes Highlight aber selbst jetzt in der Nebensaison mit mehreren Stände, von denen uns besonders der Fisch beeindruckt hat – alles fangfrisch vom hiesigen Küstenabschnitt:

Um noch ein wenig mehr von dieser wunderschönen Küste zu sehen, packen wir die Fahrräder aus und machen eine Tour nach Vila Nova da Milfontes, dem nächsten Städtchen in Richtung Süden:

Es liegt an der Mündung des Rio Mira in den Atlantik:

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