Während die Küste bisher eher flach und an vielen Orten durch Lagunen geprägt war, hebt sie sich entlang unserer verbliebenen Strecke bis Lissabon nun langsam zu den ersten Klippen. Und da wir in den letzten Tagen doch wieder viele Städte besucht haben, wollen wir trotz des wechselhaften Wetters ans Meer.

Als wir vor der Zufahrt des Campingplatzes stehen, der uns in dieses Örtchen geführt hat, gefällt uns dieser allerdings so wenig, dass wir froh sind, nicht reserviert zu haben. Wenige Meter weiter liegt auf der anderen Straßenseite ein großer Parkplatz auf einer Klippe – und laut Auskunft der Nationalgarde ist es kein Problem, dass wir dort über Nacht stehen – siehe oben.

Auch hier gibt es wieder Stege, die die Dünen schützen und zugleich das Laufen erleichtern:

Leider macht das Aprilwetter seinem Namen alle Ehre, denn wir spazieren bei strahlendem Sonnenschein los und obwohl wir auf dem Rückweg nur noch 100 Meter bis zum Wohnmobil haben, kommen wir pitschnass dort an:

Nachdem wir uns umgezogen haben und an jeder erdenklich möglichen Stelle im Wohnmobil Kleidung zum Trocknen hängt, beschließen wir in dem Strandrestaurant, das wir gar nicht weit entfernt gefunden haben, ein frühes Abendessen (sie schließen um 19 Uhr) einzunehmen.

Während wir essen kommt die Sonne heraus und wir machen noch einen kleinen Verdauungsspaziergang:

Ein Abendrot können wir von unserem Logenplatz zwar nicht bewundern aber der Sonnenuntergang ist dennoch sehenswert:

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