Wir wollen uns auch Ljubljana anschauen, bevor wir Slowenien wieder verlassen. park4night kennt zwei Stellplätze, die jeweils zu einem Hotel gehören und ein paar Kilometer außerhalb des Zentrums liegen. Wir steuern zunächst den preiswerteren an aber als wir vor Ort sind, stellen wir fest, dass er wirklich unmittelbar an der Autobahn liegt – man blickt auf die Lärmschutzwand. Noch dazu ist das Personal unfreundlich und so beschließen wir, es doch lieber bei dem Resort in Ježica zu versuchen.

Wir kommen am frühen Nachmittag an und das ist unser Glück: Es ist schon sehr voll und etliche Plätze sind zudem reserviert aber die überaus freundlichen und hilfsbereiten Damen an der Rezeption funktionieren kurzerhand eine Parkfläche für uns zu einem Stellplatz um:

Uns gefällt es wirklich gut und wir bezahlen gerne den etwas höheren Preis.

Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Bus in die Stadt. Schon auf dem Weg bis zur Altstadt sehen wir ein paar schöne Häuser:

Auf dem Weg zum Schloss liegt ein Markt, dem wir natürlich nicht widerstehen können:

Mit der Funiculare, einer Standseilbahn, kommen wir zum Schloss:

Es ist sehr gut in Schuss – aber für unseren Geschmack etwas zu modern überarbeitet.

Da gefällt es uns am Fluss schon besser:

Auch der Stephansdom ist einen Besuch wert:

In der Nacht beginnt es zu regnen und alle Vorhersagen warnen vor unwetterartigem Starkregen. Wir beschließen, erst weiterzufahren, wenn das Schlimmste vorbei ist und verlängern unseren Stellplatz um eine weitere Nacht.

Wir haben ein sehr nettes Paar aus Köln kennengelernt und sie bieten uns an, uns mit zu einer Shoppingmall zu nehmen. Eigentlich nicht so unser Ding aber deutlich besser als den ganzen Tag im Wohnmobil bzw. Wohnwagen zu sitzen. Und zu viert haben wir auch eine Menge Spaß beim Shoppen. Auch die Lebensmittelvorräte werden aufgefrischt und so können wir uns am nächsten Morgen ohne weitere Verzögerung auf den Weg machen.

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