Wir wollen ans Meer und bei der Suche nach einem schönen Ort, der neben einem Strand auch sonst etwas zu bieten hat, stoßen wir auf Albenga. Hier war Udo 1966 das erste Mal – damals mit Mama und Papa im DKW und mit dem Zelt. Und da Camping Roma einen guten Eindruck macht und Plätze frei hat, entschließen wir uns zu einem kleinen Abstecher in die Vergangenheit. Unseren Campingplatz gab es damals übrigens noch nicht aber im Gespräch mit dem Sohn des Gründers finde ich heraus, dass es den damaligen ‚Camping Foce‘ schon seit vielen Jahren nicht mehr gibt – er lag zu nah am Flussufer.
Am Tag nach unserer Ankunft ist Markt – das lassen wir uns nicht entgehen:
Neben frischen Lebensmitteln haben wir noch eine Tischdecke für unseren Campingtisch gefunden und ich habe einen neuen Hut sowie zwei leichte Baumwollkleidchen mehr, die ich bei den aktuellen Temperaturen knapp an 30 Grad auch gleich einweihe.
Der nächste Tag soll allerdings nicht ganz so warm werden und so entschließen wir uns zu einer Wanderung über die Via Julia Augusta zum Nachbarort Alassio. Unterwegs gibt es neben schönen Aussichten auch noch einige Spuren der Römer:
Das historische Zentrum von Albenga beherbergt neben dem Bischofssitz und im ausgehenden Mittelalter von reichen Familien errichteten Wohntürmen viele kleine Gassen mit netten, kleinen Geschäften und einladenden Restaurants:
Unser Weg von dort zurück zum Wohnmobil führt uns über die Prachtstraße, an die spätere Generationen ihre Palazzi bauten:








































