Als nächsten Stopp auf dem Weg Richtung Heimat wählen wir Saint Junien. Der ehemals städtische Campingplatz wird jetzt von Camping-Car Park verwaltet. So ist er ganzjährig für Wohnmobile geöffnet aber im Sommerhalbjahr werden die Waschhäuser geöffnet und alle Arten von Campern sind willkommen. Für 14 Euro bekommt man alles, was ein klassischer Campingplatz zu bieten hat – mit Ausnahme einer Rezeption. Die Stellplätze sind riesig, durch Hecken abgetrennt und von Bäumen beschattet. Noch dazu ist das Wasser im Waschhaus richtig heiß. Was will man mehr?
Wir haben auf dem Weg hierhin eingekauft – unter anderem ein Austernmesser für Udo. Das muss natürlich auch ausprobiert werden und siehe da: Austern gibt es zukünftig nicht mehr nur im Restaurant.
Die Name der Stadt leitet sich von einem Eremiten ab, der hier gelebt haben soll. So erstaunt es nicht, dass Religion hier eine große Rolle spielt:
Darüber hinaus gibt es ein paar hübsche Häuser und eine eigenwillige Gestaltung der Fußgängerzone:
Auf dem Weg zurück zum Platz kommen wir über eine mittelalterliche Brücke und durch einen schönen Wald, der etwas willkommenen Schatten spendet:





















