Nach Ludwigsburg zog es mich noch ein bisschen weiter nach Süden. Eine Stadt die ich noch nie besucht hatte war das Ziel; Tübingen. Da ich mehrere Tage bleiben wollte habe ich als Übernachtungsplatz einen normalen Camping-Platz ausgesucht. 3 Kilometer vom Zentrum. Mit Zugang zum Neckar und zu Radwegen. Die Anfahrt gestaltete sich dann allerdings etwas schwieriger da Tübingen derzeit in der Innenstadt eine Riesenbaustelle hat. Und die Navis kennen halt nicht alle.

Besonders schlimm war die Tatsache das auf einmal die Schilder zum Campingplatz ausblieben (Bei der Abfahrt habe ich dann festgestellt das diese sehr wohl vorhanden waren und nur von Baustellenschildern verdeckt wurden :-(). Und so folgte ich dann ominösen Umleitungsschildern durch Fahrradstraßen und Fussgängerzonen um dann letztendlich doch durch ein Wohngebiet zum Campingplatz zu gelangen. Erstmal in Ruhe einen Stellplatz ausgesucht und dann alles für den Aufenthalt vorbereitet.

Tübingen ist ein quirliges kleines Städtchen welches ebenso wie Heidelberg von Touristen und Studenten dominiert wird. Dazwischen immer wieder Orte zum Verweilen. Auf jeden Fall ist ein erneuter Besuch Pflicht. Direkt am Campingplatz beginnt ein Radweg entlang des Neckar. Und auch das Kajak hätte ich ins Wasser bringen können. Leider sah das Wetter entgegen der Vorhersage nicht mehr so gut aus und es wurde auch merklich kühler. Also nochmal wiederkommen 🙂

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