Laut Wetteronline soll es an den nächsten Tagen immer wieder Regen geben – daher wollen wir als nächstes eine größere Stadt ansteuern, die auch ‚indoor‘ einiges zu bieten hat und entscheiden uns für Caen.

Der Dienstag soll noch der schönere der beiden Tage werden und so machen wir uns auf, um die Stadt zu erkunden:

Unser erstes Ziel ist das Schloss, das auch mehrere Museen beherbergt. Wir entscheiden uns für das Museé de Normandie, in dem aber leider nicht fotografiert werden darf:

Absolut sehenswert ist auch die ehemalige Männerabtei, die direkt an das Rathaus angrenzt:

Camping-Car Park bietet in Caen einen Wohnmobilstellplatz direkt am Memorial, einem Museum, das die Operation Neptune mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 (D-Day) in der Normandie und die folgenden Kämpfe zur Befreiung der Normandie von der deutschen Besatzung dokumentiert, und dies in die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg bis zum Mauerfall einbettet. Ein idealer Ausgangspunkt für unseren Besuch am nächsten Tag:

An vielen Stellen zieht man in der aktuellen Situation unweigerlich Vergleiche mit dem Krieg in der Ukraine. Ich habe mir spontan gewünscht, dass die führenden Politiker unserer Zeit es besuchen und dass die Menschheit dieses eine Mal aus den Erfahrungen vorheriger Generationen klug wird!

Folgende Zitate erschienen mir besonders passend:

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