Wie schon im März fahren wir zunächst zu der engagierten Familie, die den Kontakt zwischen den hilfsbedürftigen Organisationen und uns deutschen Helfern koordiniert.

Nachdem wir unser Wohnmobil, unseren Berlingo samt geliehenem Anhänger und die kurz nach uns eintreffenden Fahrzeuge aus Süddeutschland abgeladen haben, ist das Lager bereits gut gefüllt aber es fehlen noch Getränke, die wir wegen des großen Gewichts erst hier kaufen. Auch dabei ist der Anhänger eine große Hilfe!

Während die anderen Fahrzeuge sich bereits wieder auf den Heimweg machen, beladen wir unser Wohnmobil erneut mit allem, das in einer der Auffangstationen für Geflüchtete fehlt.

Abends sind wir noch zum Grillen am Fluss eingeladen:

Das anschließende Lagerfeuer wärmt uns angenehm und über uns flattern die Fledermäuse. Man könnte den Krieg fast vergessen …

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