Nach unserer Erfahrung beim letzten Stopp suchen wir uns den Stellplatz für die nächste Nacht gezielt danach aus, dass er wirklich zentrumsnah liegt – wir wollen unbedingt in einem französischen Restaurant zu Abend essen, bevor es am nächsten Tag über die Grenze nach Spanien geht.

Gleich nach der Ankunft laufen wir los – und befürchten zunächst, in einem künstlich entstandenen Touristendorf gelandet zu sein. Alle Straßen sind so gepflegt, dass sich selbst das in diesem Punkt legendäre Singapur davon eine Scheibe abschneiden könnte:

Ganz bestimmt sind einige der Häuser am Ortsrand Feriendomizile – aber im Ortskern dominieren ältere Häuser, die ausnahmslos sehr hochwertig aber dennoch dezent renoviert wurden:

Ich wüsste zu gerne, ob das für diese Region exemplarisch ist oder ob wir hier auf eine totale Ausnahme gestoßen sind. Aber leider reicht mein Französisch bei weitem nicht aus, um herauszufinden ob es besondere Förderung gab oder ob vielleicht nur ein besonders engagierter Bürgermeister dafür gesorgt hat, dass die Einnahmen aus dem Tourismus zum Besten des Örtchens investiert.

Unser kleines Bistro haben wir übrigens auch gefunden und sehr gut zu Abend gegessen:

Mir haben es auch die Pflanzen angetan, die man in den Gärten sieht – so stellt man sich das Leben am Mittelmeer vor:

Der Strand liegt allerdings ein paar Kilometer entfernt. Aber bevor wir weiterfahren müssen wir unbedingt einmal am Meer gewesen sein:

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