Split hat keinen Camping- oder Wohnmobilstellplatz. Aber in einem Industriegebiet kann man für 20 Euro 24 Stunden parken und von hier aus sind es nicht einmal 2,5 km bis in die historische Altstadt. Dass unser Platz für die Nacht keinen besonderen Charme versprühen würde, haben wir daher erwartet aber einen alten Panzerzug als Nachbarn dann doch nicht:

In der Altstadt führt uns der erste Weg zur Kathedrale, die Teil des Diocletian-Palasts ist:




Die Kirche selbst ist im Vergleich zu anderen Kathedralen recht klein aber dennoch sehr interessant:





Einen Glockenturm gibt es auch, den besteige ich aber alleine:




Vervollständigt wird das Ensemble von der Krypta und einem Batistrium, das in einem ehemaligen Jupiter-Tempel angelegt wurde:



Was uns bei diesem Besuch wirklich stört, ist der Soundcheck für ein am Abend stattfindendes Hardrock-Konzert:

Es passt für uns so gar nicht zum Besuch einer Kirche!
Daher suchen wir relativ schnell das Weite und stromern durch die Stadt:














Als es anfängt zu regnen, beschließen wir spontan in dem Restaurant einzukehren, vor dem wir gerade stehen. Als wir bezahlen wollen stellt sich heraus, dass wir dazu nach nebenan gehen müssen, denn der Gastraum liegt in den Mauern des Palasts, die mit ihren drei Metern Stärke kein Signal durchlassen:
