Als der Regen in Ljubljana etwas nachlässt, nutzen wir die Gelegenheit um zu packen und uns auf den Weg zu machen. In der Region um Zadar soll es deutlich wärmer sein und auch nicht durchgehend regnen.

Und tatsächlich finden wir einen Stellplatz direkt am Meer:

Und auch das Wetter spielt mit:

Das Wasser ist deutlich wärmer als die Luft und verlockt zum ersten Bad im Mittelmeer:

Sveti Petar ist ein sehr kleiner Ort, der neben Ferienunterkünften aller Art hauptsächlich Oliven- und Feigenbäume zu bieten hat. Während erstere zu Udos großem Leidwesen bereits abgeerntet sind, hängen letztere voll mit großen Früchten:

Da wir am Vortag viel gefahren sind und somit gesessen haben, wollen wir uns nun bewegen und laufen die Küste entlang:

Eigentlich wollen wir am Sonntag mit den Rädern nach Zadar aber unsere Gastgeberin rät uns ab: Die Strecke sei gefährlich während man in der entgegengesetzten Richtung nach Biograd zunächst auf einem Radweg und dann auf Nebenstraßen direkt an der Küste fahren könne. Und beide Städte seien gleich schön. Letzteres können wir nicht beurteilen aber Biograds Altstadt existiert – nicht zuletzt in Folge des Kriegs zwischen Bosnien und Kroatien – quasi nicht mehr:

Aber der Hafen ist groß und rundherum bietet der Ort viele Einkehrmöglichkeiten:

Und jeden Abend bietet der Sonnenuntergang ein sehenswertes Schauspiel, das von Tag zu Tag schöner wird:

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