Schon bei unserem letzten Besuch in der Toskana wussten wir, dass wir wiederkommen würden. In diesem Jahr fällt unsere Wahl auf Lucca. Die Altstadt ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben und verzaubert mit wunderschönen Gassen und Plätzen:
In vielen der kleinen Geschäfte scheint die Zeit stehen geblieben zu sein:
Während ich in den meisten Fällen nur entzückt staune, lockt mich ein Laden mit seinen wunderschönen, bunten Taschen nach innen. Insbesondere das Muster mit den bunten, übereinander gestapelten Häusern der Cinque Terre hat es mir angetan:
Die Betreiber des Ladens sind ein ungeheuer nettes Ehepaar: Während er für den Verkaufsraum zuständig ist, sitzt sie in der angrenzenden Werkstatt und näht die Taschen. Nun haben wir jeder eine Tasche in diesem Design 😀 – eine schöne und wirklich einzigartige Erinnerung.
Bei einem Spaziergang über die Stadtmauer entdecken wir den Palazzo Pfanner, den man besichtigen kann:
Und natürlich besichtigen wir auch einige Kirchen, in St. Ferdiano besteigen wir sogar den Glockenturm:
Unser Stellplatz Il Serchio ist etwas eng aber dafür fußläufig zur Stadt. Sein Name leitet sich von dem Fluss Serchio ab, der wenige Meter dahinter verläuft:
Für unseren letzten Abend in Lucca haben wir uns einen Tisch in einem Restaurant Platz reserviert, der auf den Mauern eines römischen Amphitheaters erbaut wurde und daher elliptisch ist – sehr ambientig:













































