Die Wettervorhersage verspricht ein sommerliches Wochenende mit viel Sonnenschein. Und Sopelana, der ‚Strand von Bilbao‘ ist nur 20 km entfernt und so reservieren wir auf Camping Sopelana. Es ist ein Glück, dass Udo unser Wohnmobil so gut rangieren kann, denn es ist recht eng hier. Am Ende stehen wir so zwischen den Hecken unserer Parzelle, dass wir hören, wie sich ein vorbeigehendes Paar darüber unterhält, ob an unserem Fahrzeug wohl alle 4 Räder um 90 Grad drehbar sind.
Aber die Mühe hat sich gelohnt: Wir haben Blick aufs Meer

Und so machen wir uns gleich auf, zu einem Spaziergang am Strand:
Wir schauen eine zeitlang den zahlreichen Surfern zu und planen unseren Strandtag am nächsten Tag. Der beginnt auch mit Frühstück im Sonnenschein aber dann steigt Nebel auf:

In der Hoffnung, dass die Sonne sich im Laufe des Tages wieder durchsetzen kann, beschließen wir die Zeit bis dahin für ein wenig ‚Hausputz‘ und andere sowieso notwendige Arbeiten zu nutzen.
Aber leider bleibt es neblig und so ziehen wir anstatt Badehose und Bikini die Wanderschuhe an. Eine wirklich lohnenswerte Alternative, denn die Landschaft ist wirklich sehenswert und abwechslungsreicher, als wir es erwartet hatten:
Entlang des Wegs sehen wir viele Wildblumen und vermuten, dass das häufig feuchte Wetter daran ebenso seinen Anteil hat wie am Zustand anderer ‚Hingucker‘:


















