Als nächste Station unserer Reise haben wir uns Granada ausgesucht. Hier gibt es keine Stellplätze in der Stadt aber im Wohnvorort Cájar gibt es die Area Camper Granada. Eigentlich kann man nicht reservieren aber unsere Freundin aus Cartagena erreicht mit einer telefonischen Charme-Offensive, dass sie für uns eine Ausnahme machen. So können wir uns unterwegs etwas Zeit lassen, als wir durch die beeindruckende Landschaft der Sierra Nevada fahren. Die teils noch schneebedeckten Gipfel sieht man auch von unserem Platz aus:






Der Zitronenbaum direkt vor unserem Wohnmobil trägt besonders kleine Zitronen, die man sich pflücken darf und die sich besonders gut für Gin Tonic eignen sollen. Das müssen wir natürlich überprüfen und können sagen: Es stimmt 😀.
Von Càjar aus kommt man gut mit dem Fahrrad ins Zentrum – und das machen wir jeden Tag, denn es gibt so viel zu sehen! Aber auch der Weg ist schon nett:


Zunächst ein kleiner Rundgang durch die ‚untere Altstadt‘:
















Hier entdecken wir den Mercado St. Augustin, in dem wir uns eine Platte ‚Fritura mista‘ schmecken lassen:



Natürlich haben wir die Kathedrale besichtigt:








Einen ganzen Tag haben wir in der Alhambra verbracht, ein wirklich einmaliges Erlebnis. Da unser Zeitfenster für den Besuch der Nazriden-Paläste erst spät am Nachmittag ist, beginnen wir mit dem Sommerpalast Generalife und den Gärten:










Die Festungsanlage Alcazaba ist der älteste Teil der Alhambra und bietet herrliche Ausblicke auf Stadt und Umland:




Und zum Abschluss die Nazriden-Paläste. Hier ist jedes Detail aufwendig gestaltet und wunderbar verziert: Jede Säule und jedes Fenster, Decken, Säulen, Türen, Innenhöfe:





























Gegenüber der Alhambra liegt die ‚obere Altstadt‘ Albaicín:







