Nur gut 20 km sind wir von unserem letzten Übernachtungsplatz aus gefahren – so sind wir sehr früh an einem kleinen Stellplatz, den ein Strandrestaurant im Ebro-Delta betreibt. Hier können wir für zwei Nächte bleiben und beginnen unseren Aufenthalt gleich mit dem ersten Sonnenbad des Jahres:

Weil der Wind immer mehr auffrischt, hält es uns aber nicht allzu lange auf unseren Stühlen, die Kite-Surfer gleich hier in der Lagune freut es:

Wir hingegen spazieren durch das Naturschutzgebiet und können die rosa Flamingos beobachten:

Am Abend lassen wir uns im Restaurant Tamariu Fisch und Meeresfrüchte schmecken, einfach köstlich!

Der Ort selbst ist noch in der Winterruhe, nur am Hafen, der gleichzeitig die tatsächliche Mündung des Ebro ins Mittelmeer markiert, ist schon ein wenig Leben:

Ich bin beeindruckt von den Radwegen – das wünsche ich mir für Deutschland auch:

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